München (ots) –

Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste heute sein Programm und strahlt um 20:15 Uhr einen 15-minütigen „Brennpunkt“ (WDR) aus:

28. März 2022:
20:15 – 20:30 Uhr
Brennpunkt: Krieg gegen die Ukraine
Moderation: Ellen Ehni

Fast vier Millionen Menschen sind nach offiziellen Zahlen bislang vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen. Die meisten Geflüchteten sind aber noch im kriegszerrütteten Land selbst. Die Jewish Claims Conference versucht seit diesem Wochenende Überlebende des Holocaust aus dem Land zu holen und nach Deutschland zu bringen, bis zu 10.000 Menschen könnten auf diesem Weg die Ukraine verlassen. Wir haben einige von ihnen begleitet. Währenddessen bereitet sich auch Odessa an der Schwarzmeer-Küste auf einen russischen Angriff vor. Korrespondent Oliver Meyer-Rüth berichtet von vor Ort. Der „Brennpunkt“ blickt zugleich nach Russland, wo der Krieg auch Familien und Freundeskreise spaltet: Während in einigen Familien die Eltern Putins Krieg befürworten, demonstrieren die eigenen Kinder für dessen Ende.

Zusätzlich dazu wird um 20:30 Uhr der Film „Heimreise in den Krieg“ (Radio Bremen) ins Programm genommen. Eine Reportage von William Dubas und János Kereszti über Lebensentscheidungen in Zeiten des Krieges.

Den aktualisierten Programmablauf entnehmen Sie bitte den Seiten https://www.daserste.de/programm

Die „Brennpunkt“-Sendungen im Ersten werden zusätzlich zur Live-Untertitelung auch mit einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten – im Internet als Live-Stream und über HbbTV. Im Anschluss an die Sendung ist sie in der ARD Mediathek on demand abrufbar.

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Quelle: ots