„Der Masuren-Krimi“: Letzte Klappe für zwei neue Filme mit Claudia Eisinger, Sebastian Hülk und Karolina Lodyga

München (ots) –

Die fünf Rollberge am 147 Kilometer langen Kanal Elblaski im Westen Masurens sind einzigartig: Schiffe werden per Wasserkraft in einem Käfig über einen Berg zum nächsten Wasserlauf gezogen, um einen Höhenunterschied von rund hundert Metern zu überwinden. An dieser historischen Konstruktion, einst ein weltweites technisches Wunder, fiel vergangenen Samstag die letzte Klappe zu zwei neuen „Masuren-Krimis“. Unter der Regie von Frauke Thielecke (Kamera: Christoph Chassée) werden Claudia Eisinger als brillante Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex, Sebastian Hülk als Dorfpolizist Leon Pawlak und Karolina Lodyga als Kommissarin Zofia Kowalska im fünften und sechsten Film der ARD-Degeto-Reihe nicht nur mit zwei undurchsichtigen Mordfällen konfrontiert – es wird für Viktoria einmal mehr sehr persönlich: Besteht tatsächlich eine Verbindung zwischen den zwielichtigen Geschäften des in „Die dunkle Seite“ (AT) von Stipe Erceg verkörperten Geschäftsmanns und dem ungeklärten Mord an ihrem Ehemann? Nur – welche? Und was verbirgt die gehörlose Marika, gespielte von Influencerin Cindy Klink, in „Blutsbande“ (AT)? Das Ermittlerteam muss auch diesmal alles daran setzen, um das vermeintlich Unerklärliche zu erklären.

Neben Claudia Eisinger, Sebastian Hülk, Karolina Lodyga, Stipe Erceg und Cindy Klink spielen im deutsch-polnischen Cast: Clara Devantié, Laura Breszka, Pawel Izdebski, Bea Brocks, Úna Lir, Béla Gabor Lenz, Marie Burchard, Luis Vorbach, Tomasz Cymerman, Bozena Baranowska, Katharina Schumacher, Krzysztof Franieczek, Wieslaw Zanowicz, Natalia Bobyleva, Martin Bogdan, Matilda Jork, Cornelia Heyse, Piotr Witkowski und viele andere.

Zu den Inhalten:

„Der Masuren-Krimi: Die dunkle Seite“ (AT)

Dr. Viktoria Wex (Claudia Eisinger) vertraut auf ihre exakte Beobachtungsgabe. Dass auf einem voll besetzten Partyboot niemand gesehen haben möchte, wie der Jubilar über Bord ging, kann sich die Kriminaltechnikerin kaum vorstellen. An der Leiche des ertrunkenen Geschäftsmanns Vlad Koslow stößt sie nicht ganz unerwartet auf Spuren einer Designerdroge. Verdächtig erscheint vor allem die Einstichstelle einer Injektion, die sich das Opfer nicht selbst gesetzt haben kann. Zusammen mit ihrem Partner Leon (Sebastian Hülk) und Kommissarin Zofia Kowalska (Karolina Lodyga) nimmt Viktoria die Kartonagenfabrik des Opfers ins Visier und stößt auf gefälschte Medikamente. Zu ihrem Erstaunen erfährt Viktoria, dass sie – ohne es zu ahnen – schon länger eine Rolle bei der Aufklärung der kriminellen Machenschaften spielt.

„Der Masuren-Krimi: Blutsbande“ (AT)

In den Wirren des Zweiten Weltkrieges wurde Agnieszka Witczak (Katharina Schumacher) als Kleinkind von ihrer Schwester getrennt. Nachdem ihre 24-jährige Enkelin (Cindy Klink) die in Deutschland aufgewachsene Eleonor Seifert (Bozena Baranowska) ausfindig gemacht hat, feiern die beiden fast 80-Jährigen ein besonderes Wiedersehen im Kreis der Familie. Als am nächsten Tag die Leiche von Agnieszka im Wald gefunden wird, beginnt für Kriminaltechnikerin Viktoria Wex (Claudia Eisinger), ihren Kollegen Leon Pawlak (Sebastian Hülk) und Kommissarin Zofia Kowalska (Karolina Lodyga) ein rätselhafter Fall: Wer erwürgt eine alte Frau? Und warum? Auch die eigenen Ermittlungen zu dem Mord an ihrem Mann Felix setzen Viktoria zu.

„Der Masuren-Krimi“ ist eine Produktion der Odeon Fiction (Produzenten: Philip Voges und Alban Rehnitz, Producer: Marcel Werner) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Frauke Thielecke, hinter der Kamera stand Christoph Chassée. Verantwortlich für das Drehbuch „Die dunkle Seite“ (AT) zeichnet Olaf Kraemer; Nadine Schweigardt schrieb mit „Blutsbande“ (AT) ihr zweites Drehbuch für die Reihe. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

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Quelle: ots

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