„Die Flut – Ein Jahr danach“: Der Jahrestag im ZDF-Programm

Mainz (ots) –

Vom „ZDF-Morgenmagazin“ ab 5.30 Uhr bis zum „heute journal update“ um 0.30 Uhr berichtet das ZDF am Jahrestag der Flutkatastrophe, am Donnerstag, 14. Juli 2022, umfassend über „Die Flut – Ein Jahr danach“. Das Hochwasser und seine Folgen beleuchten die aktuellen Magazinsendungen ebenso wie die 60-minütige Dokumentation „Die Flut – Zwischen Wut und Mut“ oder die Gesprächssendung „Markus Lanz“.

Das „ZDF-Morgenmagazin“ schaltet zwischen 5.30 und 9.00 Uhr dreimal für längere Live-Berichte ins Ahrtal zu Christel Haas, Leiterin des ZDF-Landesstudios Rheinland-Pfalz. Sie schildert die Stimmungslage in der betroffenen Region am ersten Jahrestag und spricht mit den Menschen vor Ort über den Stand des Wiederaufbaus. Ab 9.05 Uhr berichtet auch „Volle Kanne – Service täglich“ mit Moderatorin Nadine Krüger aus der Flut-Region, unter anderem vom stark beschädigten Campingplatz Stahlhütte in Dorsel an der Oberen Ahr. Im Schaltgespräch ist zudem Reporterin Sarah Tacke, die für die ZDF-Doku „Die Flut – Zwischen Wut und Mut“ im Ahrtal unterwegs war.

Ab 12.10 Uhr blickt eine monothematische „drehscheibe“-Ausgabe mit Moderatorin Babette von Kienlin auf „Ein Jahr nach der Flut – Das Hochwasser und seine Folgen“. Wie der Wiederaufbau vorangeht und vor allem, an welchen Stellen wiederaufgebaut wird, ist dort ebenso Thema wie die Frage, wie viele Spenden eingegangen sind und was damit geschehen ist. Schalten zu einer Gedenkveranstaltung in Bad Münstereifel und nach Dernau an der Ahr vermitteln Eindrücke, wie der erste Jahrestag vor Ort begangen wird. Auch die Auswirkungen der Flutkatastrophe, etwa auf die Kiesgrube in Erftstadt-Blessem, rücken noch mal in den Blick.

Am Abend des Jahrestages schließt sich an das „heute journal“ ab 22.15 Uhr die 60-minütige Dokumentation „Die Flut – Zwischen Wut und Mut“ an. Die ZDF-Reporterinnen Dunja Hayali und Sarah Tacke reisen entlang getrennter Routen in die von der Katastrophe betroffenen Ortschaften an Ahr und Erft. Sie treffen Flutopfer, Helfende und Verantwortungsträger, informieren sich über den Zustand der zerstörten Gemeinden und stellen Fragen nach politischer und gesellschaftlicher Verantwortung. Ihre Gesprächspartner bilden einen Querschnitt der betroffenen Bevölkerung ab, insofern sind sie repräsentativ für Tausende individueller Fluterlebnisse und schmerzvolle Verlusterfahrungen – aber auch des Wiederaufbauwillens der leidgeprüften Menschen. Die Doku bietet eine Bestandsaufnahme und einen Ausblick: Was hat die Flut mit Rettern und Geretteten gemacht? Und wie kann das Warnsystem verbessert werden? Was hat sich seit der Flutkatastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 geändert?

Direkt im Anschluss an die Dokumentation rücken diese und andere Fragen ab 23.15 Uhr auch bei „Markus Lanz“ in den Fokus. Markus Lanz spricht mit seinen Gästen, dem nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, dem Förster und Autoren Peter Wohlleben, mit den von der Flut betroffenen Thomas und Maria Dunkel sowie mit David Fuhrmann, dem stellvertretenden Bürgermeister von Dernau im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz, über den aktuellen Stand des Wiederaufbaus, aber auch über die politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen, die sich aus dem verheerenden Ereignis ergeben.

Wie Menschen aus einer Pfarrgemeinde in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit ihren Geschichten und Erfahrungen aus der Flutkatastrophe und dem Jahr danach umgehen, das zeigt am Sonntag, 17. Juli 2022, 9.03 Uhr im ZDF, die „37°Leben“-Reportage „Kein Zurück – Leben mit der Flut“. Direkt im Anschluss ab 9.30 Uhr überträgt das ZDF einen katholischen Gottesdienst aus der St. Laurentiuskirche in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu „Ein Jahr nach der Flut: Zusammenhalten“.

Die aktuellen Beiträge, Dokumentationen und Reportagen des Programmschwerpunkts werden zum Jahrestag gebündelt in der ZDFmediathek auf einer Themenseite angeboten. Schon jetzt sind unter anderem die „ZDFzeit“-Doku „Nach der Flut – Eva Brenner trifft Menschen an der Ahr“ und die „frontal spezial“-Ausgabe über „Die große Flut – Katastrophe ohne Konsequenzen?“ dort zu finden.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, 06131 – 70-16100 und unter https://presseportal.zdf.de/presse/diefluteinjahrdanach

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/die-flut-ein-jahr-danach/

„Die Flut – ein Jahr danach“ in der ZDFmediathek:

„ZDFzeit – Nach der Flut: Eva Brenner trifft Menschen an der Ahr“: https://kurz.zdf.de/7zh/

„frontal spezial: Die große Flut – Katastrophe ohne Konsequenzen?“: https://kurz.zdf.de/Zc6/

„Terra Xpress: Wenn die Flut kommt – Leben mit dem Wasser“: https://kurz.zdf.de/RtaV/

„nano spezial: Ein Jahr nach der Flut im Ahrtal“: https://kurz.zdf.de/HZM/

„Die Nacht, als die Flut kam – Protokoll einer Klimakatastrophe“: https://kurz.zdf.de/8efN/

Pressekontakt:
ZDF-Kommunikation
Telefon: +49-6131-70-12108

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Quelle: ots

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