Florian David Fitz: „Um kurz vor zwölf hab ich gesagt, ich verbringe den Jahreswechsel mal alleine“

Hamburg (ots) –

Die aktuelle BARBARA (ab sofort im Handel) fordert auf der Titelseite „Noch einmal, bitte!“ Und man kann es als Aufruf zur Wiederholung – „Weiter so!“ – oder aber als „Mach’s anders“-Attitüde lesen. Barbara Schönebergers Gesprächsgast, der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Florian David Fitz, hat dazu interessante Erfahrungen gesammelt, ausgerechnet an Silvester: „Zuletzt fand ich es megaerfrischend, mich ab und an den gesellschaftlichen Erwartungen zu widersetzen.“ Einmal fällte er diese Entscheidung ziemlich kurzfristig: „Ich war bei Freunden zum Essen, bin kurz vor zwölf aufgestanden und habe gesagt: Ich verbringe den Jahreswechsel mal alleine.“ So habe er die Möglichkeit gehabt, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen und dabei etwas begriffen: „Ich kann diese erlernten Rituale einfach brechen. Es ist ganz allein meine Entscheidung, was ich an so einem Tag mache, und wenn ich Lust habe zu schlafen, während es um mich herum böllert und leuchtet, ist es der größte Luxus überhaupt, diesem Impuls nachzugeben. Es ist die Emanzipation von Traditionen.“ Und welches Ritual setzt er gern fort? „Ich freue mich auf die ganzen Leuchtfeuer meiner Kindheit, die ich jetzt meinen Kindern aufdrücken kann. ,Die unendliche Geschichte‘ ist eines meiner Kindheitsbücher, und ich freue mich total darauf, wenn die beiden in dem Alter sind, in dem ich es ihnen vorlesen kann.“

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Quelle: ots

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