Hörbuch-Tipp: „Die Toten von Fleat House“ von Lucinda Riley – Wer ist schuld am mysteriösen Tod eines 18-jährigen Internatsschülers?

Berlin (ots) –

Anmoderationsvorschlag: Mit ihren Romanen „Das Orchideenhaus“ und der „Sieben Schwestern“-Serie hat die ehemalige Theater- und Fernsehschauspielerin Lucinda Riley weltweit ein Millionenpublikum erreicht. Jetzt, rund ein Jahr nach ihrem Tod aufgrund einer Krebserkrankung, erscheint mit „Die Toten von Fleat House“ ihr erster und einziger Krimi. Den hatte Lucinda Riley bereits 2006 geschrieben, aber bisher noch nicht veröffentlicht. Mario Hattwig verrät Ihnen mehr dazu.

Sprecher: Charlie, 18-jähriger Schüler des Fleat House-Internats im idyllischen Norfolk und von Geburt an Epileptiker, kommt eines Tages unter mysteriösen Umständen in seinem Zimmer ums Leben:

O-Ton 1 (DTVFH, 21 Sek.): „Als er geistesabwesend nach den beiden Tabletten griff, die er seit seinem fünften Lebensjahr jeden Abend schluckte, und das Glas Wasser nahm, das Matron Smith, die für Fleat House zuständige Erzieherin, für ihn vorbereitet hatte. Eine volle Minute lang geschah nichts, bevor er halb bewusstlos, eine Hand am Hals, Schaum vor dem Mund, in sich zusammensank.

Sprecher: Zunächst deutet alles auf einen tragischen Unfall hin. Aber Kommissar Norton von Scotland Yard beauftragt auf Druck von oben dann doch Detective Inspector Jazz Hunter mit den Ermittlungen:

O-Ton 2 (DTVFH, 16 Sek.): „Man hat sich an mich gewandt, weil er der Sohn eines Anwalts war, dem es soeben gelungen ist, die Auslieferung zweier bekannter Terroristen ins Vereinigte Königreich durchzusetzen.“ „Die Bitte kam vom Vater?“ „Nein, der Commissioner hat mich angerufen.“

Sprecher: Hinter den Mauern des Internats findet Jazz schnell heraus, dass Charlie ziemlich unbeliebt war, weil er regelmäßig andere Schüler schikanierte und mobbte. Alle im Internat wussten das, stoppten Charlie aber nicht.

O-Ton 3 (DTVFH, 17 Sek): „Die Jungs foppen sich nun mal gegenseitig. Manche kommen damit zurecht, andere nicht. Und ja, ich gestehe: Ich hätte früher etwas unternehmen müssen.“ Jazz beschloss, das Thema zu wechseln, weil sie nicht mit einem potenziellen Verdächtigen über Aspekte des Falls spekulieren wollte.

Sprecher: Aber sie fragt sich daraufhin auch, ob Charlies rätselhafter Tod vielleicht ein Racheakt gewesen sein könnte. Nur, wie soll sie das beweisen?

O-Ton 4 (DTVFH, 12 Sek): So sehr sie sich auch wünschte, etwas aus diesem Fall machen zu können: Wie um Himmels willen sollte sie achthundert Schüler und zweihundert Lehrer und andere an der Schule Beschäftigte befragen?

Sprecher: Am Ende macht sie sich dann aber doch an die Arbeit, um das Rätsel von Fleat House zu lösen.

O-Ton 5 (DTVFH, 4 Sek): Es gab kein Zurück. Ihre Aufgabe bestand darin, die Wahrheit aufzudecken!

Abmoderationsvorschlag: Wer und was hinter diesem äußerst mysteriösen Todesfall des Internatsschülers steckt, hören Sie ab sofort in „Die Toten von Fleat House“ von Lucinda Riley. Die von Simone Kabst gelesene ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt´s nur bei Audible – und weitere Infos dazu finden Sie unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp.

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Quelle: ots

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