Langzeit-Doku über acht junge Erwachsene und die Krisenthemen ihrer Generation: „Wir wollen nicht mehr warten“

Hamburg (ots) –

Sie sind zwischen 18 und 24 Jahre alt, machen sich Gedanken über Klima und Nachhaltigkeit, Rassismus und Migration, sexuelle Identitäten, die Infrastruktur und das Stadt-Land Gefälle. Erst mussten sie Corona und das Ahr-Hochwasser erleben, jetzt kam auch noch der Krieg. Zwei Jahre lang hat Filmemacherin Nicola Graef acht junge Erwachsene in ganz Deutschland auf ihrem Weg begleitet und das Gefühl einer ganzen Generation protokolliert. Ihren Dokumentarfilm „Wir wollen nicht mehr warten!“ zeigt das NDR Fernsehen am Dienstag, 25. Oktober, um 0.00 Uhr. Im WDR Fernsehen ist er am Mittwoch, 2. November, um 23.00 Uhr zu sehen, im MDR-Fernsehen am Sonntag, 6. November, um 22.45 Uhr. Vom 21. Oktober an ist der Dokumentarfilm in der ARD Mediathek zu sehen.

In anderthalb Stunden bringen die acht jungen Erwachsenen auf ehrliche und unverblümte Weise ihre Sorgen und Nöte zum Ausdruck. Unabhängig davon, wo sie herkommen, wie sie leben und was sie bedrückt: Sie alle wünschen sich, dass sie weiterhin frei, selbstbestimmt und ohne Ängste leben können. Sie eint auch, dass sie sich nicht gehört und in ihren Sorgen und Wünschen nicht ernst genommen fühlen. Aber sie sind nicht mutlos. Im Gegenteil: Sie werden laut für Veränderung und die Sicherung ihrer Zukunft.

Die acht jungen Erwachsenen, das sind: Landwirt Stefan und Aktivist*in Jule aus Bayern, Abiturientin Josephine aus Berlin, Azubi Jennifer aus Brandenburg, Student Mikail und Pflegerin Natalie aus Nordrhein-Westfalen, Weinkönigin Eva aus Rheinland-Pfalz und Student Philipp aus Sachsen. Sie alle sind Teil einer Generation, die durchstarten möchte, und fordern ein Umdenken von denen, die jetzt für ihre Zukunft zuständig sind. „Ich möchte auf Veränderung nicht mehr warten!“, so Josephine aus Berlin.

Sendetermine: ab Freitag, 21. Oktober, in der ARD Mediathek; Dienstag, 25. Oktober, 0.00 Uhr, NDR Fernsehen; Mittwoch, 2. November, 23.00 Uhr, WDR Fernsehen; Sonntag, 6. November, 22.45 Uhr, MDR-Fernsehen

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Quelle: ots

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