MDR-Intendantin Karola Wille: „MDRfragt ist Vorreiter in der ARD“ – / MDR-Meinungsbarometer feiert 3. Geburtstag

Leipzig (ots) –

Drei Länder, drei Jahre, 63.000 Mitglieder: MDRfragt, das MDR-Meinungsbarometer für Mitteldeutschland, geht den Stimmungen und Meinungen der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach. Und das seit mittlerweile drei Jahren. In diesen Tagen feiert MDRfragt nicht nur seinen 3. Geburtstag, sondern auch eine kleine Erfolgsgeschichte …

„Der MDR ist mit MDRfragt ein Vorreiter in der ARD und setzt auf einen offenen und kontinuierlichen Dialog mit den Menschen. Dieser Erfolg zeigt, dass unsere Nutzerinnen und Nutzer dies auf allen Ausspielwegen zu schätzen wissen. In Zeiten, in denen Konflikte und Krisen zugenommen haben, ist es umso wichtiger, dass wir miteinander im Gespräch bleiben, verschiedene Perspektiven wahrnehmen und diese sichtbar machen. Wir freuen uns, mit MDRfragt einen wichtigen Teil zum Diskurs in der Gesellschaft beitragen zu können, und dass unser Angebot von den Menschen auch so stark angenommen wird“, so MDR-Intendantin Karola Wille.

Stefanie Undisz von MDRfragt betont: „Wir sind vor drei Jahren mit einem Sprung ins Unbekannte gestartet – es gab keine Vorbilder im deutschen Medienraum für MDRfragt, an denen wir uns orientieren konnten. Echte Pionierarbeit. Insofern sind wir sehr stolz und dankbar für die MDRfragt-Community – all die 63.000 Menschen, die uns bisher ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir nehmen die Meinungen und Kommentare in aller Vielfalt sehr ernst, bekommen wertvolle Impulse, die wir in die journalistische Arbeit weitertragen können, über den gesamten MDR hinweg und darüber hinaus. Außerdem macht es wahnsinnig viel Spaß, immer neue MDRfragt-Mitglieder auch persönlich kennenzulernen.“

Am 13. Januar 2020 an den Start gegangen, hat sich MDRfragt mittlerweile zu einer wichtigen Plattform und einer großen Gemeinschaft mit mehr als 63.000 Mitgliedern entwickelt. Bis heute hat MDRfragt 148 Erhebungen durchgeführt und das Meinungsbild seiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu aktuell relevanten Themen erfragt – unter anderem zur Corona-Pandemie, zu Gender-Debatten, den Ukrainekrieg oder die steigende Inflation.

Ziel des Meinungsbarometers ist es, allen Teilen der Gesellschaft eine Stimme und einen festen Platz im MDR zu geben. Die Ergebnisse der Befragungen werden in den Radioprogrammen, im MDR-Fernsehen und bei mdr.de veröffentlicht. Sie werden aber auch in Gesprächsrunden mit MDRfragt-Mitgliedern direkt diskutiert und von der Politik kommentiert. Darüber hinaus bereichern MDRfragt-Mitglieder mit ihren eigenen Geschichten und Sichtweisen Reportagen und Dokumentationen des MDR.

Mitmachen können alle …

… ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, aber gewichtet und wissenschaftlich begleitet. Im Schnitt beteiligen sich pro Befragung mehr als 25.000 Menschen aus Mitteldeutschland.

www.mdrfragt.de

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Quelle: ots

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