MDR zeigt im „Elefant, Tiger & Co. – Spezial“ den Umbau des neuen Aquariums im Leipziger Zoo

Leipzig (ots) –

Leipzig hat ein neues Highlight: Das 1910 errichtete Aquarium des Leipziger Zoos ist nach einer umfassenden dreijährigen Modernisierung wieder geöffnet und lädt zum Eintauchen in die Vielfalt der Unterwasserwelt. Fast 3.000 Tiere mussten für den Umbau umquartiert und zum Teil wieder eingewöhnt werden – eine logistische Meisterleistung. Das 90-minütige Spezial „Das neue Aquarium“ ist ab 9. April in der ARD-Mediathek abrufbar und wird am 15. April, 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen gesendet.

Es musste etwas passieren im über hundert Jahre alten Leipziger Aquarium. Das Salzwasser hatte sich ins Gemäuer gefressen. Die Technik war veraltet. Das Dach undicht – und überall Rost. Doch ein Aquarium umzubauen ist kein einfaches Unterfangen, denn fast 3.000 Tiere mussten umquartiert werden. Einige davon konnten die Bauzeit in eigens aufgebauten Zwischenbecken verbringen. Andere wurden an Aquarien und Zoos in ganz Deutschland abgegeben. Darüber hinaus suchten die Verantwortlichen europaweit nach neuen Fischen und Wassertieren, die nun ebenfalls die Leipziger Unterwasserwelt bevölkern.

Was es bedeutet, ein teilweise unter Denkmalschutz stehendes, marodes Aquarium fit für die Zukunft zu machen, davon erzählt das Spezial „Das neue Aquarium“ von „Elefant, Tiger & Co.“ In ihm wurde der Auszug der Tiere, der teilweise Abriss und der Wiederaufbau des Gebäudes sowie der Einzug der neuen Tiere über drei Jahre begleitet.

Das Herzstück des Aquariums ist das drei Meter tiefe, 120.000 Liter fassende, Süßwasserbecken, dessen elf Meter lange Panoramascheibe sich über die Köpfe der Besucherinnen und Besucher wölbt und so dem Publikum ermöglicht, den Fischen von unten beim Schwimmen zuzuschauen.

Weitere Informationen und Videos sind auch zu finden unter: Elefant, Tiger & Co. | MDR.DE (https://www.mdr.de/elefanttigerundco/index.html)

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Bianca Hopp, Tel.: (0341) 3 00 64 32, E-Mail: [email protected], Twitter: @MDRpresse
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Quelle: ots

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