Mit Kriminalpsychologin Lydia Benecke: MDR-Webserie „Spuk – Leben mit dem Unheimlichen“ in der ARD Mediathek

Leipzig (ots) –

Schatten, Stimmen, Spukmomente: Die vierteilige MDR-Webserie „Spuk – Leben mit dem Unheimlichen“ erzählt von unerklärlichen Phänomenen, die Menschen in Mitteldeutschland widerfahren sind. Ab 30. Oktober sind die Geschichten in der ARD Mediathek abrufbar.

Vier Geschichten, vier Menschen, die eins verbindet: Sie alle haben Erfahrungen gemacht, die nicht auf natürliche Weise erklärbar sind. Doch was steckt hinter dem Spuk? Gibt es wirklich keine Erklärung? In der Serie „Spuk – Leben mit dem Unheimlichen“ gehen Kriminalpsychologin Lydia Benecke und Sozialpsychologe Dr. Timur Sevincer den paranormalen Phänomenen auf den Grund. Außerdem spürt Geisterjägerin Ariane Gerhold, bekannt als Minckee, mit ihren ganz eigenen Methoden und Werkzeugen den Geschichten nach. In der Webserie geht es weniger um den wissenschaftlichen Nachweis paranormaler Phänomene, sondern vielmehr um die Frage, wie Betroffene mit dem Erlebten umgehen können.

Unerklärliche Phänomene in Saalfeld, Apolda und Leipzig

Die erste Folge „Berührung“ erzählt, wie Clarissa Herzog am Leipziger Rabensteinplatz das Paranormale am eigenen Leib spürt. Sie setzt sich auf eine Bank und aus dem Nichts streift sie ein kalter Hauch. Sie fröstelt, will mitgebrachten Tee aus der Thermoskanne trinken und plötzlich passiert ihr etwas, das sie bis ins Mark erschüttert: Die junge Frau hört ein Atmen, spürt eine Hand auf ihrer Schulter. In Panik rennt sie weg, lässt alles stehen und liegen. Sie ist sich sicher, was sie erlebt hat, war echt. Diese Begegnung mit dem Unheimlichen hat ihr Leben verändert. Bis heute meidet sie den Ort, sucht nach Erklärungen, zweifelt an sich. Denn wer soll das glauben?

In „Das Hexenbrett“ tritt Natascha Horak über ein Ouijabrett mit einem Geistermädchen in Kontakt, das im Sanatorium Sommerstein bei Saalfeld ihr Unwesen treiben soll. In der Folge „Der Schatten“ geht es um Geister, die Heiko Theile in seinem Kinderzimmer in Apolda heimgesucht haben. In „Der Traum“ ist ein Traum Thema, der für Patrizia Bozinoski dramatische Folgen hat.

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Quelle: ots

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