Mit MovieShots in Cannes

Wien (ots) –

Das Film- und NFT Startup MovieShots ist in Cannes eingeladen.

Das österreichische Startup MovieShots ist auf dem einflussreichen Filmfestival Cannes eingeladen, um sich dort mit anderen FilmemacherInnen, ProduzentInnen, TechnologInnen und Filmbegeisterten auszutauschen. Mit Ende des Festivals wird MovieShots – nach langer Vorbereitungszeit – den ersten NFT-Drop starten: der mehrfach preisgekrönte Kultfilm „Lola Rennt“ von Regisseur Tom Tykwer wird in dieser Form der weltweit erste Spielfilm in der Blockchain sein.

Das Thema „Film3“, einer Bezeichnung für die Zukunft von Film und Blockchain, nimmt am diesjährigen Filmfestival einen besonderen Themenschwerpunkt ein und es werden an mehreren Tagen besondere Events rund um dieses Thema abgehalten. Bei diesen exklusiven Events von Cannes Next (auf Invitation Only) ist MovieShots eines von sieben eingeladenen Unternehmen aus den Bereichen Filmvertrieb, Filmfinanzierung, IP-Management, digitale Collectibles, und dem Metaverse. Es handelt sich um ein einzigartiges Zusammentreffen von Kreativität auf Weltrang mit modernsten geschäftlichen und technologischen Innovationen, bei dem Partnerschaften und Geschäftsmöglichkeiten gefördert werden sollen.

Weitere Informationen und spannende Updates gibt es auf der Website von MovieShots unter www.movieshots.io sowie auf www.twitter.com/MovieShots.

Der weltweit erste Spielfilm in der Blockchain

Im Anschluss an das Filmfestival Cannes startet am 31. Mai der Public Sale der NFTs von „Lola Rennt“ auf der Website von MovieShots. Mit diesem offiziellen Launch können FilmliebhaberInnen die 1401 Kameraeinstellungen des Kultfilms von Tom Tykwer als hochwertigen Unikate in NFT-Form zu einem Preis von 0,069 Ethereum erwerben. Die Sammlerstücke werden als Teile in chronologischer Reihenfolge erworben, wie sie auch im Film vorkommen. Der ganze Film wird so vom Eröffnungsbild bis zum Abspann in der Blockchain abgebildet. Um das technisch zu ermöglichen, hat das Team rund um die beiden Gründer Jan Leitenbauer und Bernd Ranzenmayr eine eigene Software entwickelt, mit der jede Einstellung des Films mit Metadaten für Kostüme, Requisiten, Zitate, und vieles mehr beschlagwortet wurde. Diese Daten sind in der Blockchain sammelbar und können ins Metaverse übertragen werden. Darüber hinaus wird jedes NFT auch als Mitgliedschaft für die MovieShots Community agieren: einer Gemeinschaft von und für FilmliebhaberInnen, die unter anderem Zugang zu exklusiven Vorteilen durch Kooperationen und weitere Vorteile ermöglichen wird.

“SammlerInnen werden in der Lage sein, ein Stück Film- und NFT-Geschichte zu besitzen. Lola Rennt ist der weltweit erste offiziell lizensierte Spielfilm, der in seine einzelnen Kameraeinstellungen auf die Blockchain übertragen wird. Einen einzigartigen Teil des Films als digitales Sammlerstück zu besitzen, diese Gelegenheit ist neuartig.“, sagt der Projektinitiator Jan Leitenbauer.

Kooperationen mit Beta Film und Filmmuseum Wien

Durch eine Zusammenarbeit mit der Beta Film GmbH konnte der deutsche Kultfilm „Lola Rennt“ exklusiv für die Aufbereitung als NFT-Sammlerstück gewonnen werden. Es wurden bereits andere internationale Filme exklusiv lizenziert – diese Titel dürfen aber noch nicht bekannt gegeben werden. Es besteht auch eine Partnerschaft mit dem österreichischen Filmmuseum Wien, durch die historische Filmklassiker für MovieShots digitalisiert werden und auch als NFTs erscheinen sollen. Michael Loebenstein, Direktor und Geschäftsführer des Filmmuseums Wien merkt an: „Tatsächlich kann ich in diesem Fall nicht nur eine Blu-Ray oder DVD-Kopie eines Films mein Eigen nennen, sondern es ist jetzt möglich mein eigenes digitales Sammlerstück aus dem Film zu besitzen.” MovieShots soll eine Brücke zwischen FilmemacherInnen und FilmliebhaberInnen schlagen und die Wertschätzung über die Entstehung des Kunstwerks in eine neue Zeit bringen.

Weitere Informationen und spannende Updates gibt es auf der Website von MovieShots unter www.movieshots.io sowie auf www.twitter.com/MovieShot

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Quelle: ots

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