ŠKODA AUTO Deutschland unterstützt die Tour der Hoffnung – Prominenten-Peloton macht Station in der Zentrale in Weiterstadt

Weiterstadt (ots) –

› 39. Tour der Hoffnung sammelt vom 11. bis 13. August Spenden für den Kampf gegen Krebs bei Kindern

› ŠKODA AUTO Deutschland stellt Begleit- sowie Organisationsfahrzeuge und unterstützt die Tour mit einer Spende

› Tour macht am Freitag auch Zwischenstopp an der ŠKODA AUTO Deutschland Zentrale in Weiterstadt

› Zum Peloton zählen viele Prominente wie Markenbotschafterin und Olympiasiegerin Kristina Vogel, Kunstturn-Ikone Eberhard Gienger sowie Box-Champion Henry Maske

› Seit der ersten Tour der Hoffnung 1983 kamen über 42 Millionen Euro für den Kampf gegen Krebs bei Kindern zusammen

ŠKODA mobilisiert die 39. Tour der Hoffnung, bei der namhafte Sportler, Politiker und Prominente auf dem Fahrrad Spenden für krebskranke Kinder sowie für die Krebsforschung sammeln. Hierfür stellt die Marke fünf ENYAQ COUPÉ RS iV und einen KODIAQ als Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. Die 254 Kilometer lange Tour startet am Donnerstag, 11. August, mit dem Prolog in Gießen. Am Freitag hält das Peloton für einen Zwischenstopp vor den Toren der ŠKODA AUTO Deutschland Zentrale in Weiterstadt.

Rund 160 Fahrradbegeisterte treten ab dem 11. August kräftig in die Pedale. Das Peloton umfasst auch diesmal namhafte Sportler, Politiker und weitere Prominente, die zusammen mit Hobby-Radfahrern Geld für krebskranke Kinder sammeln wollen. Zu den bekannten Startern zählen in diesem Jahr zum Beispiel Boxweltmeister Henry Maske, Kunstturn-Ikone Eberhard Gienger und Moderator Andreas Hieke. Auch Bahnrad-Olympiasiegerin und ŠKODA Markenbotschafterin Kristina Vogel wird im Rahmen der mehrtätigen Tour für den guten Zweck starten. Ex-Biathletin Petra Behle fährt als Schirmherrin der Tour der Hoffnung natürlich auch selbst mit.

Traditionell startet die Tour der Hoffnung mit dem Prolog rund um Gießen. Am morgigen Donnerstag erwartet das Peloton eine 61 Kilometer Strecke durch Lich, Pohlheim und Lollar, bis die Tagesetappe schließlich wieder in Gießen endet. Der Freitag als zweiter Tourtag führt den Tross in den Frankfurter Stadtteil Rödelheim und über Darmstadt nach Pfungstadt – die Tagesdistanz beträgt 96 Kilometer. Zwischen 13:15 Uhr und 14 Uhr erwartet ŠKODA AUTO Deutschland das Fahrerfeld in der Unternehmenszentrale in Weiterstadt zur Stärkung. Im Mittelpunkt des Stopps steht die Übergabe eines Spendenschecks an Schirmherrin Petra Behle durch die Geschäftsführer Libor Myška und Dr. Steffen Spies. An Tag drei geht es auf insgesamt 96,8 Kilometern von Bad Hersfeld Richtung Fulda. Die Etappe führen unter anderem durch Breitenbach, Grebenau, Lauterbach und Schlitz, wo das Peloton jeweils Zwischenstopps einlegt. Zu den stetigen Begleitern des Fahrerfelds gehören fünf batterieelektrische ENYAQ COUPÉ RS iV und ein KODIAQ als Organisationsfahrzeuge.

Social Ride: Mitmachaktion für Jedermann mit großer Wirkung

Vom 23. bis 31. Juli hatten Hobbyathleten die Chance, sich am Social Ride der Tour der Hoffnung zu beteiligen. Die Idee: einfach online registrieren, im Aktionszeitraum 333 Kilometer auf Fahrrad, E-Bike, Indoortrainer oder ähnlichem zurücklegen und Geld für die gute Sache sammeln. Pro gefahrenen Kilometer spendet der Teilnehmer auf freiwilliger Basis 10 Cent. Auf diese Weise kamen 2021 über 17.000 Euro zusammen.

Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen Tour der Hoffnung. Seit ihrer Premiere 1983 kamen durch die Tour der Hoffnung mehr als 42 Millionen Euro zusammen. Über 12.635 Kilometer legten die ambitionierten Radfahrer insgesamt seitdem zurück. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreicher Unterstützer zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte sowie klinische Versorgung.

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Quelle: ots

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