Ukrainische Kinder erklären ihren Blick auf den Krieg / Doku-Reihe „Schau in meine Welt“ und Reportermagazin „neuneinhalb“ am 20. März bei KiKA, auf kika.de und im KiKA-Player

Erfurt (ots) –

Die Lage in der Ukraine bedroht das Leben und Wohlergehen von 7,5 Millionen Kindern. Schon jetzt sind über eine Million von ihnen geflüchtet. Die Kinder vor Ort erleben jeden Tag dramatische Situationen. Gleichzeitig zeigen die Menschen auf der ganzen Welt ihre Solidarität, reichen Sachspenden ein oder organisieren Demonstrationen für den Frieden. „Schau in meine Welt“ (rbb/KiKA/Radio Bremen/SWR/MDR/hr) ermöglicht Einblicke in diese Lebensrealitäten. In jeweils fünf Folgen wird das aktuelle Leben im Krieg gezeigt, aber auch, wie viel Engagement und Mitgefühl auf der ganzen Welt und in Europa erwächst. Die Folgen werden Sonntag, dem 20. März ab 20:30 Uhr ausgestrahlt und sind im KiKA-Player und auf kika.de bereits vorab einzeln abrufbar.

„Schau in meine Welt: #Ukraine – Mein Land im Krieg“ (RB/hr/SWR) ab sofort online first auf kika.de

In vorerst fünf Folgen der neuen Dokuserie „#Ukraine – mein Land im Krieg“ von Radio Bremen (federführend), hr und SWR erzählen Kinder aus der Ukraine von ihrem Alltag im Krieg. Ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle teilen sie in kurzen Videobotschaften, die sie mit ihren Handys aufgenommen haben. Was bedeutet es, wenn im eigenen Land plötzlich Krieg herrscht? Wie verhält man sich, wenn das eigene Dorf, die eigene Stadt beschossen wird? Filmemacherin Alexandra Hardorf weiß: „Unser Projekt, ukrainische Kinder zu bitten, uns Videos zu schicken, ist in diesen Zeiten auch eine Zumutung. Umso wertvoller sind die Aussagen von denen, die sich darauf eingelassen haben. Wir haben viele Kinder gefunden, die das Bedürfnis haben, zu zeigen, was der Krieg mit ihnen und ihrem Leben macht.“ Die Doku-Serie ist eine Produktion der BlindCat Documentary im Auftrag von Radio Bremen, hr und SWR für KiKA und ist aktuell auf kika.de und im KiKA-Player abrufbar. Eine Zusammenfassung der mehrteiligen Reihe zeigt KiKA am 20. März ab 20:30 Uhr. Verantwortliche Redakteurin bei Radio Bremen ist Michaela Herold.

„Schau in meine Welt: #Wir für die Ukraine“ (rbb/KiKA/MDR) ab sofort online first auf kika.de und am 20. März bei KiKA sowie im KiKA-Player

In dieser fünfteiligen Dokumentationsreihe werden Kinder und Jugendliche aus ganz Europa begleitet, die ihr Mitgefühl mit den Betroffenen des Kriegs zeigen. Der zwölfjährige Shahm lebt in Speyer und ist mit seiner Familie aus Syrien geflüchtet. Er hat am eigenen Leib erfahren, was Flucht und Vertreibung bedeuten. In der Dokumentation erzählt er von seiner Geschichte. Die Schwestern Laís (10) und Sofía (8) aus Spanien haben Angst, dass der Krieg ganz Europa erfasst. Sie kaufen nützliche Dinge für Spendenpakete ein, die in die Ukraine verschickt werden, und singen im Chor für den Frieden.

Die Eltern von Alisa (10) kommen aus der Ukraine und leben seit einigen Jahren in Deutschland. Gerade einmal vor drei Wochen war sie bei ihrer Familie in der Ukraine. Seit Ausbruch des Krieges sorgt sie sich um ihre Verwandten. Die Dokumentation „Schau in meine Welt: #Wir für die Ukraine“ ist eine Produktion von Nordisch Filmproduction im Auftrag von rbb, KiKA und MDR. Eine Zusammenfassung der mehrteiligen Reihe zeigt KiKA am 20. März ab 20:30 Uhr bei KiKA. Die einzelnen Folgen können ab sofort auf kika.de und im KiKA-Player abgerufen werden. Verantwortliche Redakteurin beim rbb ist Anja Hagemeier.

„neuneinhalb kompakt – Geflüchtete“ (WDR) am 20. März um 8:55 Uhr bei KiKA, „KiKA LIVE – Künstler für die Ukraine“ (KiKA) und „MausBlick“ (WDR) online abrufbar

Seit Kriegsbeginn sind viele Ukrainer*innen aus ihrem Heimatland geflohen. Auch in Deutschland kommen viele Geflüchtete an. Wie geht es dann für sie weiter? Und wie können die Menschen hier helfen? Das zeigt „neuneinhalb kompakt“ am Sonntag auf allen KiKA-Plattformen. Beim WDR zeichnet Manuela Kalupke verantwortlich.

In „KiKA LIVE – Künstler für die Ukraine“ spricht Ben mit Kunstschaffenden, die ihrer Unterstützung für das Land Ausdruck verleihen möchten. Wie Millionen Menschen weltweit in den letzten Wochen ihre Solidarität mit der Ukraine bekundet haben, wollen auch sie sich beteiligen. Sie haben Songs gepostet, zum Demonstrieren und zum Spenden aufgerufen und sogar aktiv Hilfe geleistet. Ben singt und schafft gemeinsam Kunstwerke mit einigen von ihnen. Verantwortliche KiKA-Redakteurin ist Miriam Steinhoff.

Auf kika.de haben Kinder die Möglichkeit, im „MausBlick“ (WDR) ganz persönliche Fragen zum Krieg in der Ukraine zu stellen und Antworten zu erhalten. Ausgewählte Sachgeschichten der „Sendung mit der Maus“ werden in Kürze auch auf Ukrainisch auf kika.de und im KiKA-Player zur Verfügung stehen. Verantwortliche Redakteur*innen beim WDR sind Heike Sistig, Joachim Lachmuth und Nils Wohlfarth.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im KiKA-Kommunikationsportal auf kommunikation.kika.de.

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Quelle: ots

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