ZDF-Krimi „Marie Brand und die Ehrenfrauen“ über Schwarzarbeit an Baustellen

Mainz (ots) –

Der 32. Fall der Kölner Ermittlerin und ihrem Kollegen führt in das Geflecht zwielichtiger Bauarbeiter-Firmen: „Marie Brand und die Ehrenfrauen“ am Mittwoch, 4. Januar 2023, 20.15 Uhr im ZDF. Regie führte Michael Zens nach dem Drehbuch von Katja Röder. Der Filmt steht ab Mittwoch, 28. Dezember 2022, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Der Ingenieur Claudio Messina (Sami Loris) kommt auf einer Autobahnbaustelle ums Leben, angeblich ein Unfall. Schnell findet Kommissarin Marie Brand (Mariele Millowitsch) Indizien, die auf einen Mord hindeuten. Das Verhalten von Vorarbeiter Giuseppe Costa (Nicola Perot) lässt auf Schwarzarbeit schließen. Als die Polizeiakte des Opfers als geheim eingestuft und daher nicht verfügbar ist, stellt sich die Frage: War der Tote in einem Zeugenschutzprogramm?

Marie Brand und Kollege Jürgen Simmel (Hinnerk Schönemann) entdecken, dass Messina dem Bauunternehmer Uwe Schimkat (Stephan Baumecker) auf den Fersen war, der für die Beschaffung von Schwarzarbeitern mit einer Scheinfirma aus Italien kooperierte. Die Drahtzieherin hinter dieser Geschäftsbeziehung ist Carla Giordano (Patrizia Carlucci). Während die Kommissare sich auf ihre Fährte begeben, gibt es einen weiteren Toten. Der Vorarbeiter Costa wird erschossen aufgefunden. Neben seiner Leiche ist das Erkennungszeichen einer polizeibekannten Mafiafamilie platziert.

Ansprechpartner: Christian Schäfer-Koch, Telefon: 06131 – 70-15380;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/mariebrand

Der Krimi steht für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung.

Pressekontakt:
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Quelle: ots

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