„Tatort: Angst im Dunkeln“ am Ostermontag: Mikroabenteuer im Wald nichts für Jasna Fritzi Bauer und Luise Wolfram

Bremen (ots) –

Wenn am Ostermontag (1.4.) um 20:15 Uhr im Ersten das Fadenkreuz zu sehen und die Titelmelodie zu hören sind, geht es im neuen „Tatort: Angst im Dunkeln“ um ein Mikroabenteuer. Dabei sollen Menschen ohne technische Hilfsmittel aus einem Wald zurückfinden.

Jasna Fritzi Bauer ist skeptisch: „Vor allem nachdem ich diesen ‚Tatort‘ gesehen habe, hätte ich absolut keine Lust mehr, mich in einem dunklen Wald aussetzen zu lassen ohne Handy und andere technische Hilfsgeräte.“

Für Luise Wolfram ist das Thema Neuland und wohl nicht das nächste Hobby: „Es ist nichts, was mich in irgendeiner Weise anspricht. Ich finde aber, es eignet sich hervorragend als Film-Sujet, weil so viel schiefgehen kann und der Ort Wald ja eh ein sehr mystischer, gruseliger und aufgeladener Ort ist.“

Fünfter „Tatort“-Fall für Jasna Fritzi Bauer und Luise Wolfram

Im „Tatort: Angst im Dunkeln“ feiern die Bremer „Tatort“-Kommissarinnen ein kleines Jubiläum. Jasna Fritzi Bauer und Luise Wolfram ermitteln zum fünften Mal gemeinsam.

Jasna Fritzi Bauer – sie spielt Liv Moormann – wird auch auf der Straße als „Tatort“-Kommissarin erkannt: „Ja, das passiert inzwischen immer häufiger, allerdings werde ich natürlich nur darauf angesprochen und nicht mit Frau Moormann begrüßt.“

Für Luise Wolfram ist es sogar schon der 10. „Tatort“ als Rolle Linda Selb, die seit 2016 in Bremen ermittelt: „Eigentlich könnte man eine kleine Feier zu Ehren des Selb-Charakters machen (lacht). Ich spiele sie nach wie vor sehr gerne und freue mich, dass sie überhaupt mal erfunden wurde.“

Weitere Infos zum „Tatort: Angst im Dunkeln“ auch im Onlinedossier zum Film (https://www.radiobremen.de/presse-mitteilungen/tatort/tatort-angst-im-dunkeln-142.html) mit Interviews und mehr

Tatort: Angst im Dunkeln

Ein Mikroabenteuer wird zum Horror: Die Freundinnen Ayla Ömer (Pegah Ferydoni), Viola Klemm (Sophie Lutz) und Marlene Seifert (Inez Bjørg David) versuchen, ohne technische Hilfsmittel aus dem tiefen Wald zurück nach Hause zu finden. Sie wollen damit testen, ob dieses „Dropping“ im unbekannten Terrain für ihre behüteten Teenager-Kinder sicher ist. Aber als die Nacht einbricht, sind die drei Nachbarinnen aus dem gutbürgerlichen Bremen-Schwachhausen im Wald verloren – und am nächsten Morgen ist eine von ihnen tot.

Die Bremer Ermittlerinnen Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer) und Linda Selb (Luise Wolfram) treffen auf viele Ungereimtheiten und zahlreiche Verdächtige. Da ist einerseits der „Handy-Mann“ (Alexander Wüst), der vor Jahren Camperinnen beim Schlafen heimlich fotografierte und verdächtigt wird, eine Frau ermordet zu haben. Andererseits bekommt die scheinbar heile Fassade der wohlsituierten Nachbarschaft mit den Ehemännern Klaus Seifert (Henning Baum), Emre Ömer (Özgür Karadeniz) und Mirko Klemm (Matthias Lier) nach und nach Risse. Auch unter den Teenager-Kindern (Lucy Gartner, Joel Akgün, Carl Bagnar, Marie Becker) herrscht Streit.

Die Tante von Selb, Johanna Selb (Claudia Geisler-Bading), hat jede Menge Insider-Infos zu den Verdächtigen.

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller:

Liv Moormann, Ermittlerin: Jasna Fritzi Bauer

Linda Selb, Ermittlerin: Luise Wolfram

Ayla Ömer: Pegah Ferydoni

Viola Klemm: Sophie Lutz

Marlene Seifert: Inez Bjørg David

Johanna Selb: Claudia Geisler-Bading

Klaus Seifert: Henning Baum

Emre Ömer: Özgür Karadeniz

Mirko Klemm: Matthias Lier

Werner B.: Alexander Wüst

Lily Seifert: Lucy Gartner

Deniz Ömer: Joel Akgün

Anselm Klemm: Carl Bagnar

Imogen Klemm: Marie Becker

Simon: Patrick Isermeyer

u.v.a.

Produktionsstab:

Drehbuch: Kirsten Peters

Regie: Leah Striker

Kamera: Stefan Unterberger

u.v.a.

Drehzeit: 31. Mai bis 29. Juni 2023

Drehorte: Bremen (Schwachhausen) und Schwanewede

Eine Produktion der Bremedia Produktion (Produzentin Katharina Wagner) im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Lina Kokaly) für die ARD 2024.

Der Pressefile des Films ist im Vorführraum Presseservice Das Erste (https://presse.daserste.de/), die Pressefotos sind bei ARD Foto (http://www.ardfoto.de) verfügbar (Akkreditierungen nötig).

Pressekontakt:
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Quelle: ots

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