„Stark mit Fidi“ und „Triff Anne Frank“ für PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL 2024 nominiert / KiKA-Vorschulrealserie und KiKA-Geschichtsformat hoffen auf Auszeichnung

Erfurt (ots) –

Die neue KiKA-Vorschulserie „Stark mit Fidi“ (KiKA) und die Koproduktion von KiKA und hr „Triff Anne Frank“ (KiKA/hr) sind für den diesjährigen PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL nominiert. Beim Wettbewerb vom 24. bis 29. Mai 2024 in München werden hochwertige Fernsehproduktionen aus der ganzen Welt ausgezeichnet.

„Stark mit Fidi“ (KiKA) greift Konflikt-Situationen aus dem Alltagsleben von Familien auf und bietet Lösungsansätze. Die Vorschulserie orientiert sich an den Handlungskonzepten gewaltfreier Kommunikation und bedürfnisorientierter Erziehung, immer dabei ist Fledermaus Fidi aus dem „KiKA-Baumhaus“, die mit viel Empathie und eigenen Geschichten die Gefühle und Wünsche der Kinder widerspiegelt. In der nominierten Folge „Luca will nicht alleine spielen“ ist Luca traurig, weil seine ältere Schwester ihn nicht dabeihaben will. Gedreht wurde die Serie mit ‚realen‘ Familien, so zeichnet Regisseurin und Produzentin Monika E. Schweiger ein authentisches Bild der Konflikte, die in Familien mit drei- bis sechsjährigen Kindern entstehen können. Produziert wurde „Stark mit Fidi“ von Lupalipa Media im Auftrag von KiKA. Die redaktionelle Verantwortung bei KiKA trägt Silvia Keil.

In „Triff Anne Frank“ (KiKA/hr) erlebt die zeitreisende Reporterin Clarissa Corrêa da Silva, wie Anne Frank (Katharina Kron) ihr Tagebuch geschenkt bekommt und verfolgt das Untertauchen, das Leben im Hinterhausversteck und die Rettung des Tagebuchs nach ihrer Deportation. Sie lernt Anne Frank als leidenschaftliche Beobachterin und Schriftstellerin kennen und zugleich als Teenagerin mit Ecken und Kanten. Reportagen aus Amsterdam, ein Interview mit Annes Freundin Jacqueline van Maarsen und Wissensclips ergänzen die Spielszenen.

„Triff Anne Frank“ war 2023 eine von vier deutschen Produktionen im Rennen um die International Emmys und wurde mit dem Goldenen Spatzen ausgezeichnet. Die Episode ist eine Produktion von Crossmedia und Ifage im Auftrag von KiKA und hr mit der Szenenregie von Volker Schmidt-Sondermann, Buch von Matthias Huff und Tina Wilß (KiKA) mit Sachtexten von Professor Sascha Feuchert (Arbeitsstelle Holocaust-Literatur), die Redaktion verantworten Tanja Nadig (hr) und Anne Reichenbach (KiKA). Die Fachberatung der Reihe „Triff…“ liegt bei Prof. Jörg Rüpke von der Universität Erfurt.

Für den PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL 2024 wurden über 400 Kindersendungen eingereicht. Die Jury kommt aus Argentinien, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Norwegen, Slowenien, Thailand und den USA.

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Quelle: ots

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