SWR Streaming-Tipps für Dezember 2023

Baden-Baden (ots) –

Die Dezember-Highlights in der ARD Mediathek, der ARD Audiothek, auf Youtube und in den Social-Media-Kanälen auf einen Blick – vom SWR.

„Der verlorene Prinz und das Reich der Träume“ ab 1. Dezember in der ARD Mediathek

Die achtjährige Sofia lebt allein mit ihrem Vater Djibi. Jeden Abend erzählt dieser seiner Tochter eine Geschichte zum Einschlafen. Seine fantasievollen Erzählungen erwachen in einer imaginären Welt zum Leben wie Filmaufnahmen. Im Mittelpunkt stehen stets der tapfere Prinz Djibi und seine Tochter Prinzessin Sofia. Doch als Sofia elf Jahre alt wird, will sie keine Gutenachtgeschichten mehr hören. Djibi erwartet nun ein besonders großes Abenteuer – seine kleine Prinzessin loslassen.

Warum anschauen?

Bezaubernder Familienfilm von Michel Hazanavicius – originelle und witzige Verschränkung von Realität und Fabelwelt mit Omar Sy und Sarah Gaye in den Hauptrollen.

Wo zu finden?

Ab 1. Dezember in der ARD Mediathek, im SWR u. a. am 2. Dezember um 14:00 Uhr.

„Eine schöne Bescherung“ ab 1. Dezember in der ARD Mediathek

Simon und Oscar sind seit drei Jahren ein Paar. Beim ersten Weihnachtsfest im eigenen Haus sollen sich ihre Familien endlich kennenlernen. Die sind jedoch sehr unterschiedlich – das zeigt sich nicht erst, als Simon und Oscar verkünden, dass auch die hochschwangere Cissi zum gemeinsamen Haushalt gehört. Wer ist der Vater des Kindes und wer sind die legitimen Großeltern? Die Frage lässt die Familien nicht los und bildet damit den Startpunkt einer hochemotionalen Weihnachtseskalation.

Warum anschauen?

Komödie über eine allzu gut gemeinte Familienfeier mit Biss, Witz und schrägen Figuren von Helena Bergström.

Wo zu finden?

Ab 1. Dezember in der ARD Mediathek.

„König der Raben“ ab 1. Dezember in der ARD Mediathek

Darko, ein junger Mazedonier, lebt illegal in Deutschland und schlägt sich gemeinsam mit seinen besten Freunden Yanoosh und Manolo mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln durch den Großstadtdschungel. Als er dann noch in eine wilde Romanze mit der geheimnisvollen Alina schlittert, droht er vollends den Kopf zu verlieren. Seine gesamte Existenz und die Hoffnung auf ein besseres Leben stehen auf dem Spiel.

Warum anschauen?

In suggestiven, poetischen Bildern voller Nähe erzählt Piotr J. Lewandowski in seinem zweiten Spielfilm von dem begeisterungsfähigen, energiegeladenen Darko, seinem Lebenshunger und seinen Sehnsüchten.

Wo zu finden?

Ab 1. Dezember in der ARD Mediathek.

„Aus Flickwerk wird Perfektion – Die neue Orgel im Mainzer Dom“ ab 10. Dezember in der ARD Audiothek

Imposant, aber eine akustische Katastrophe. Der monumentale Raum des Mainzer Doms ist eine Herausforderung. Orgelbauer scheiterten immer wieder an der Aufgabe, ein dafür geeignetes Instrument zu schaffen. Renommierte Musikerinnen und Musiker sagten nur ungern Konzerten zu und die Gemeinde musste mit permanenten Echoeffekten leben. Eine neue Orgel musste her. Jahrzehntelang liefen die Planungen, 2022 war es schließlich so weit: Ein hochmodernes Instrument mit ausgewogenem Klangbild wurde eingeweiht. Für den Mainzer Dom hat eine neue musikalische Epoche begonnen.

Warum anhören?

Verschachtelt, voller Echoeffekte, schwierig zu bespielen – die alte Orgelanlage im Mainzer Dom kämpfte hundert Jahre lang gegen akustische Widrigkeiten. Bis ein perfektes Instrument entstand.

Wo zu finden?

Ab 10. Dezember in der ARD Audiothek.

„Bereit für den Ernstfall – Ein Pazifist denkt um“ ab 12. Dezember in der ARD Mediathek

Philip arbeitet als Unternehmensberater. Der Volkswirt und Physiker ist weltweit unterwegs, hält Vorträge, ist hochspezialisiert – und hat vor zwanzig Jahren aus Überzeugung den Kriegsdienst verweigert. Nun will er zur Bundeswehr und einen Lehrgang für Ungediente absolvieren. Am Ende steht das feierliche Gelöbnis, die Freiheit des deutschen Volkes „tapfer zu verteidigen“. Was wird sein Umfeld sagen, insbesondere seine Eltern, die von der Friedensbewegung geprägt sind? Und wie geht es ihm mit dem Gedanken, im Ernstfall auf andere Menschen schießen zu müssen? Eine Produktion des HR in Zusammenarbeit mit dem SWR.

Warum anschauen?

Packende Reportage in der Reihe „Echtes Leben“ über einen Kriegsdienstverweigerer, der beschließt, zur Reserve zu gehen, um Deutschland im Kriegsfall verteidigen zu können.

Wo zu finden?

Ab 12. Dezember in der ARD Mediathek.

„Homeshopper’s Paradise“ ab 15. Dezember in der ARD Mediathek

Widerstehen oder anpassen? Die schwarze Punkerin Lisa lässt sich auf einen Deal ein, um den Lebensraum ihrer Community zu retten. Als Moderatorin bei einem Teleshoppingsender muss sie sich nicht nur mit der verhassten Konsumwelt und ihrem fast genauso verhassten Vater auseinandersetzen, sondern auch noch verhindern, dass die anderen Punks von ihrer Geldbeschaffungsmaßnahme erfahren.

Warum anschauen?

Die schräge Komödie von Nancy Mac Granady-Quaye schlägt Funken aus dem Clash von Punks und der Welt des Teleshoppings.

Wo zu finden?

Ab 15. Dezember in der ARD Mediathek.

ARD Feature-Reihe „Besondere Zeiten – Feiertage neu denken“ ab 18. Dezember in der ARD Audiothek

Eine Jungfrau wird schwanger? Das hält keinem Faktencheck stand. Warum glauben christliche Gemeinden in aller Welt dennoch, dass Maria Jungfrau war, als sie Jesus gebar? Eine von vielen Fragen, die in der Reihe „Besondere Zeiten“ zwischen Weihnachten und Mitte Januar gestellt werden. Außerdem geht es um tradierte und moderne Familienbilder, um die Kunst der Kommunikation und die des Aufhörens, es wird politisch diskutiert in Sendungen über ein bedingungsloses Grundeinkommen, über den Exodus der Christen aus dem Heiligen Land und umgekehrt über die Zuwanderung von Christen aus dem Iran in deutsche Gemeinden. Eine Kooperation von SWR, BR, WDR, RBB, HR, SR und MDR.

Warum anhören?

Sieben ARD-Sender werfen ihr Fachwissen zum Thema Religion zusammen und produzieren eine spannende Feature-Reihe für besondere Zeiten.

Wo zu finden?

Ab 18. Dezember in der ARD Audiothek.

Weitere Informationen unter: http://swr.li/streaming-tipps-dezember-2023 und http://swr.li/pressedossier-streaming-tipps

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Quelle: ots

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