„Szene Report“ – Grimme-Preis nominierte Mockumentary-Serie von ARD Kultur geht in die zweite Staffel

Weimar (ots) –

Das innovative Streaming-Format „Szene Report“ von ARD Kultur startet am 6. Dezember mit der zweiten Staffel in der ARD Mediathek und auf ardkultur.de. Die Mockumentary-Serie geht auf Zeitreise durch Jugend-Subkulturen der 90er und Nullerjahre. Prominente Gesichter wie Jeanette Biedermann, Sebastian „El Hotzo“ Hotz oder die Band „Blond“ tauchen dabei in verschiedenen Rollen auf.

„Szene Report“ beleuchtet mit satirischem Blick im Stil eines öffentlich-rechtlichen Kulturmagazins die vielfältigen Facetten von Jugend-Subkulturen. Die zweite Staffel verspricht erneut eine unterhaltsame Mischung aus Comedy und authentischen Einblicken in längst vergangene Szenen. Jede der Folgen à 20 Minuten nimmt sich dabei eines Jahres und einer dominierenden Subkultur an. Die drei Episoden gewähren verblüffend authentische Einblicke in die Mikrokosmen der Indie-, Streetdance- und Technoszene der Jahre 2006, 2001 und 1995.

Prominente Persönlichkeiten aus Fernsehen, Social Media und Musik übernehmen verschiedene Rollen, manchmal auch als sie selbst: Mit dabei sind die Sängerin und Schauspielerin Jeanette Biedermann, Social Media-Star Sebastian „El Hotzo“ Hotz, die Band „Blond“, der DJ und Journalist Gereon Klug, die Autorin Ilona Hartmann sowie Marie Lina Smyrek, Marie Bothmer, Christin Nichols, Miguel Robitzky und „Flo Mega“ alias Florian Bosum. Schauspielerin Ulrike Knospe mimt wie bereits in der ersten Staffel die Moderatorin, die durch das fiktive öffentlich-rechtliche Kulturmagazin „Szene Report“ führt.

„Die späten 90er und frühen Nullerjahre erleben gerade in der Musik und in der Mode ein großes Revival. Mit der zweiten Staffel ‚Szene Report‘, der ‚VIVA-Story‘ und der Coming of Age-Doku ‚Echt – Unsere Jugend‘ bieten wir aktuell in der ARD Mediathek ein umfangreiches und facettenreiches Porträt dieser Zeit. Wir zeigen, was es bedeutet hat, damals jung zu sein, und wie vielschichtig die Jugendkulturen waren. Und bei ‚Szene Report‘ dürfen wir darüber auch herzlich lachen“, sagt Kristian Costa-Zahn, Programmgeschäftsführer und Head of Content von ARD Kultur.

Die einzelnen Folgen im Überblick:

Der Indie-Hype der Nullerjahre (2006)

Saskias WG freut sich auf das Tornado-Festival, während die Indieband „The Mischiefs“ auf ihren großen Durchbruch hofft. Manager Gerry verspricht Großes – wird er sein Versprechen halten können?

Teens & Twens im Streetdance-Fieber (2001)

Pop-Star Jeanette Biedermann sucht Backgroundtänzer für einen TV-Auftritt. Rolf sieht es als Chance, seine Tanzschule zu retten. Kann seine Streetdance Crew die Sängerin überzeugen?

Raver-Rausch im Techno-Tempel (1995)

DJ Svenja und ihre Clique erleben den Techno-Rausch im „Vortex“. Doch die nächtliche Ekstase hat auch ihre Schattenseiten.

In der ersten Staffel ging es um die Emo-Szene, LAN Partys und Skatepunk. Als prominente Gesichter waren u. a. El Hotzo, die Musiker Alligatoah und Danger Dan sowie der Künstler Rocko Schamoni in verschiedenen Rollen zu sehen. Die Mockumentary-Serie war für den 59. Grimme-Preis 2023 in der Kategorie „Unterhaltung“ nominiert. Die komplette erste Staffel ist in der ARD Mediathek (https://1.ard.de/Szene_Report) abrufbar.

„Szene Report“ ist eine Produktion der sendefähig GmbH im Auftrag von ARD Kultur. Regie führte Hannes Rademacher, der auch Head-Autor der Serie ist. Bei ARD Kultur sind Kristian Costa-Zahn (Head of Content) und Franciscus Wenner (Redaktion) zuständig. Alle drei Episoden à 20 Minuten sind ab 6. Dezember in der ARD Mediathek und auf ardkultur.de zu sehen.

https://1.ard.de/Szene_Report (https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2F1.ard.de%2FSzene_Report&data=05%7C01%7CBirgit.Friedrich%40ardkultur.de%7C6e6082d4698d4368e35208dbf02c2ea8%7C528d162815c04debae8d5a3f37f82b5c%7C0%7C0%7C638367844802706029%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=9xi57oI9%2FMo1BtzdsJ0FBhLsR6CSTnHVCBYN8FcsWPA%3D&reserved=0)

Hinweis für Journalistinnen und Journalisten

Gerne stellen wir Ihnen vorab einen Sichtungslink zur Verfügung.

Pressekontakt:
ARD Kultur, Kommunikation, Birgit Friedrich
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Quelle: ots

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