Digitaler Umbau und regionale Vielfalt sind zentrale strategische Ziele der ARD | ARD-Bilanz 2021/22 und ARD-Ausblick 2023/24 verabschiedet

München (ots) –

Die von den Intendantinnen und Intendanten verabschiedete ARD-Bilanz 2021/22 und der ARD-Ausblick 2023/24 sind jetzt öffentlich zugänglich. Die zweiteilige Selbstverpflichtung dokumentiert den gesellschaftlichen Mehrwert des ARD-Programms und definiert die wichtigsten strategischen und programmlichen Ziele. Sie wurde in Abstimmung mit den zuständigen Rundfunkräten der Landesrundfunkanstalten beschlossen.

Digitalisierung und Regionalisierung sind die beiden Kerngedanken, die den gesamten Transformationsprozess leiten. Mit der Selbstverpflichtung soll transparent für alle dargestellt werden, wo die ARD hierbei aktuell steht und welche Ziele sie sich für die nächsten Jahre dazu vorgenommen hat. Mit der Weiterentwicklung der Inhalte, der Verbesserung der Auffindbarkeit und Bedienungsfreundlichkeit sowie einer neuen Distributions- und Markenstrategie soll das gemeinsame Streamingnetzwerk von ARD und ZDF zum relevantesten Streamingangebot in Deutschland ausgebaut werden. Die föderale Struktur der ARD und ihre Verankerung in den Regionen ermöglicht es, eine echte Nähe zu den Menschen herzustellen und die Vielfalt der Lebensrealitäten programmlich umfassend abzubilden. Digitalisierung und Regionalisierung im Zusammenspiel sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Integration zwischen Stadt und Land fördern.

ARD-Bilanz und ARD-Ausblick sind ab sofort unter ard.de/selbstverpflichtung (https://www.ard.de/die-ard/aufgaben-der-ard/ARD-Selbstverpflichtung-100/) abrufbar.

Pressekontakt:
ARD Programmdirektion
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Dr. Lars Jacob
Tel.: 089/558944-898
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Quelle: ots

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